Axel Schmidt Fotodesign steht für eine klare, authentische Bildsprache zwischen dokumentarischem Blick und ästhetischer Präzision. Im Mittelpunkt der fotografischen Arbeit stehen reale Momente, natürliche Lichtstimmungen und die besondere Wirkung alltäglicher Szenen.
Axel Schmidt versteht Fotografie als Balance aus Intuition, Komposition und Timing. Seine Arbeiten leben von starken Kontrasten, reduzierten Bildwelten und einem sensiblen Gespür für Atmosphäre.
Axel Schmidt ist Fotograf und visueller Künstler. Er studierte an der Fachhochschule Bielefeld bei Prof. Gottfried Jäger und Prof. Karl Martin Holzhäuser. Jäger prägte den Begriff der generativen bzw. konkreten Fotografie und gilt ebenso wie Holzhäuser als einer der bedeutendsten Vertreter.
Im Einklang mit den fotografischen Grundsätzen, auf Spiegelungen und Schatten zu
verzichten und die Objekte isoliert zu zeigen, werden meine Fotografien als matte Fine-Art-Prints erstellt. Hinter spiegelfreiem Museumsglas gerahmt ergibt sich ein störungsfreies Betrachtungserlebnis. Als Fine Art Prints bieten wir sie in zwei Formaten an.
NATURSTUDIEN – Colors Projekt
Colors Projekt ist eine künstlerische Gemeinschaftsinitiative von Axel Schmidt und Anna Defez.
Für die Aufnahmen wird eine neutrale, frontale Perspektive gewählt. Schatten und Reflexe werden weitgehend vermieden, sodass die reine Farbe ohne äußere Einflüsse sichtbar wird. Durch die absolute Schärfe wird jedes Porträt zu einem Fenster in das Leben der Pflanzen. Den Betrachtenden ist es dadurch möglich, Details zu erkunden, die ihnen sonst verborgen bleiben, und sie erhalten Einblicke in die Vielfalt der Formen und Farben. Die einzelnen Spezies werden in ihrer vollständigen Komplexität wahrgenommen. In der Natur werden diese Details meist übersehen. Erst das isolierte Porträt lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sie und ermöglicht es uns, die natürliche Intelligenz der Pflanzen und Pilze in den Fokus zu rücken und Wertschätzung für diese Vielfalt zu entwickeln.
Das Colors-Projekt ist ein Fest der Farben und Formen und fordert zum Dialog auf. Es führt uns vor Augen, welche Diversität wir im Begriff sind zu verlieren. Es ist eine Einladung, hinzusehen, zu erkunden, zu hinterfragen und eine Beziehung zu entwickeln.