Vorschau der kommenden Ausstellungen

 

 

Christian und Helga von Alvensleben

"Haute Couture des Himmels "

 

31.Januar - 07.März 2020

 

Die Einführungsrede hält:

Sebastian Lux, Leiter der F.C. Gundlach Foundation

 

Christian und Helga von Alvensleben zeigen mit dieser Ausstellung die Schönheit

der verletzlichen Atmosphäre unserer Erde. Die Serie entstand auf den Kanaren,

am Wendekreis des Krebses, wo Ende des Jahres heiße Saharawinde auf den kalten Nordost Passat treffen.

Großformatige Farbfotografien erzählen von der Kraft der Natur, vom Spiel des Lichts

mit Feuchtigkeit und Wüstenstaub.

Die Wolkenbilder erinnern die Fotografen an Albert Camus Eintrag in sein Bordtagebuch von 1953: „Ich sah die Sonne auf dem Grund des Meeres, und die Wellen beherrschten den stürmischen Himmel.“

Alle Bildtitel sind Raumprogrammen der ESA und der NASA entliehen und verstehen

sich als Hommage an die Suche der Wissenschaftler und Astronautennach einer neuen, vielleicht besseren Welt im unendlichen All.
 

Nach Jahrzehnten schwarz/weiß fotografierter archaischer Themen, findet die Farbarbeit HAUTE COUTURE DES HIMMELS einen Platz neben der 2009 in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck gezeigten und ebenfalls in Color fotografierten Serie MEERESFRÜCHTE.(MEERESFRÜCHTE ist ein 2005 begonnenes, ebenfalls großformatiges Fotoprojekt über den Zivilisationsmüll in den Weltmeeren).
Alle Unikate (großformatige DITONE Farbabzüge (ca. 140 x 95 cm) von RECOM ART in Museumsqualität erstellt) sind in Distanzrahmen mit Museumsglas gerahmt,

sie sind signiert, nummeriert und mit dem Prägestempel der Fotografen versehen.
 

Christian von Alvensleben gehört zu den bekanntesten deutschen Fotografen.

Designers Digest ernannte ihn 2002 zum „ (Photo)-Designer des Jahres“ und novum berichtete: Christian von Alvensleben gehört zu den beständigsten Größen des

deutschen Fotodesigns und zu den universellsten. 2005 wurde eine bereits vom

Art Directors Club (ADC) prämierte Arbeit für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2006 vorgeschlagen. In über 35 Jahren fotografischer Arbeit gibt es

alleine vom deutschen ADC über 80 Auszeichnungen für Einzelarbeiten, darunter

viele Goldmedaillen und sogar, für einen Photographen ungewöhnlich,

1993 den Grand Prix. 2009 erhielt er vom Art Directors Club (ADC) die Auszeichnung

für sein Lebenswerk.

 

 

 

copyright  Christian und Helga von Alvensleben

 

 

 

Hans Lux

"without words"     

 

parallel zur Peter Lindbergh Ausstellung im Kunstpalast / Düsseldorf

 

13.März  -  16.Mai 2020

 

Der Fotograf Hans Lux war der „Lehrherr“ von Peter Lindbergh und war mit ihm Jahrzehnte eng verbunden. Hans Lux hat eine ganze Generation von Fotografen/innen geprägt.

Die Galerie noir blanche zeigt die allererste Ausstellung und Präsentation der Fotografien von Hans Lux.

Eine wundervolle Ausstellung mit privaten und persönlichen Einblicken seiner jahrzehntelangen fotografischen Arbeit.

 

Bild: Vogue Deutschland

anlässlich Peter Lindbergh Ausstellung 2017, München

 

 

Kerstin Kuntze

 

27. Juni - 15. August 2020

 

 

Die deutsche Fotografin Kerstin Kuntze hat das Medium Wasser auf eine ganz besondere und einzigartige Weise für die Fotografie entdeckt. Sie schafft beeindruckende Motive von einer Dichte und Kraft, die es selten zu sehen gibt.

 

 

 

 

Mario Marino

 

04. September - 30. Oktober 2020

 

Samburuland - Fotografien aus Kenia

 

 

 

 

 

Hannes Schmid

 

07. November 2020 - 09. Januar 2021

 

AMERICAN MYTH - MACHISMO

 

Hannes Schmid gilt als der bekannteste Fotograf der Schweiz.

Weltbekannt wurde er durch seine Fotografien des "Marlboro Men".

 

Der einsame Cowboy wurde durch seine lange Geschichte und besonders auch durch den Western in Literatur und Film eine so starke Figur der amerikanischen Kultur.

Das emblematische Bild des Cowboys existiert jedoch nur als Mythos.

Als solcher symbolisiert die ikonische Figur reine Männlichkeit sowie Eigenschaften wie Stärke, Unabhängigkeit, Freiheit und Naturverbundenheit. Im Laufe der Zeit wurden diese typischen Attribute vom echten Cowboy isoliert und zu Kennzeichen des Cowboys, den wir heute kennen. Mit seinem Pferd, seinen Stiefeln, Sporen und seinem Hut ist er reizvoll für beide Geschlechter als die pure Entsprechung dessen, was wir suchen oder sein möchten. Der Mythos des Cowboys hat die Jahrzehnte überstanden und dabei eine ganz eigene Bedeutung erlangt. Genau hier beginnt die Werkgruppe "American Myth".

 

Hannes Schmid

 

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© Volker Marschall